Der neue Aladin – Preview!

Fundierte Fachbeiträge im Heft, aktuelle Infos im Aladin.blog

Gerade in einer Zeit voller schneller Schlagzeilen, fragwürdiger Quellen, Fake News und KI-generierter Inhalte merkt man, wie wertvoll ein gedrucktes Fachmedium sein kann. Genau das ist auch unser Anspruch beim Aladin im 10. Jahr unserer Redaktionszeit.

Während der Aladin.blog laufend aktuelle Meldungen bietet, wollen wir im gedruckten Heft ausführlicher Raum schaffen für Interviews, Fachbeiträge, und Themen, die mehr Tiefe brauchen.

Der neue Aladin ist fertig gesetzt, kommt nach Ostern in die Druckerei und wird Ende April bei Ihnen sein. Damit sind wir wieder im Plan.

In der neuen Ausgabe finden Sie unter anderem ein ausführliches Gespräch mit Karl-Heinz Kaiser, einem unter Profis hochgeschätzten Illusionsbauer. Es geht um Illusionen, Patentschutz, seine Arbeit für das Zauberschloss Dresden und um neue Entwicklungen in der Zauberkunst.

Auch Matthias Berger kommt zu Wort. Mit Talents of Magic hat der einst als „böser Bube der Zauberszene“ bezeichnete Szenekenner gezeigt, dass er weit mehr ist als ein Trickerklärer. Wir sprechen mit ihm über seinen Weg und über ein modernes Format, das in der Szene neue Akzente gesetzt hat.

Neu ist unser Review-Schwerpunkt: Künftig wollen wir in jeder Ausgabe einen bekannten Effekt besonders ausführlich behandeln. Den Anfang macht der Klassiker Zeitungszerreißen. Dabei geht es nicht nur um die unzähligen Versionen und Methoden, sondern auch um die praktischen Herausforderungen in der Präsentation und um die Frage, welche Rolle eine Zeitung in einer digitalen Welt überhaupt noch spielt.

Dazu kommen Beiträge über Theater und Zauberkunst, über die Frage, ob „TV-Rechte vorbehalten“ mehr ist als nur ein Werbegag, sowie spannende Kolumnen: Silly Billy schreibt über eingeweihte Zuschauer in Kindervorstellungen, Roberto Giobbi über die Bedeutung des Quicky in der Zauberkunst, und Pierre Castell berichtet von der oft erstaunlichen Odyssee, ein gekauftes Kunststück nicht nur zu erwerben, sondern auch tatsächlich frei verwenden zu dürfen.

Auch technisch wird es wieder interessant: Franz Kaslatter widmet sich dem Thema Schweben und zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten sind und welche oft übersehenen Aspekte in der Praxis entscheidend sein können.

Ergänzt wird das Heft durch zahlreiche Trickbeiträge und Bauanleitungen, dazu Buchbesprechungen, Termine und einen Blick auf den Fröhlich Zauberkongress im September.

So entstand wieder ein 60-seitiges Heft, das nicht nur informieren, sondern auch inspirieren und zum Weiterdenken anregen will.

Allen, die den Aladin bereits abonniert haben, sagen wir herzlich Danke für ihre Treue und Unterstützung.

Und alle, die den Aladin noch nicht abonniert haben, laden wir herzlich ein, einen Blick auf unser Magazin zu werfen. Wer Zauberkunst nicht nur konsumieren, sondern sich ernsthaft mit ihr beschäftigen möchte, wird hier vieles finden, das bleibt.

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